Das Buch
Es gibt ja schon ein paar Leute, die hier mitlesen ... und nachdem ich für mich immer noch nicht entscheiden konnte, welches Buch bei mir das Lesen "so richtig" ausgelöst hat, frag ich mal in die Runde:
Was war es denn bei euch? "Das Buch", das euch zum Weiterlesen verleitet hat?
Ich kann für mich momentan nur sagen, dass mir mein Opa in meiner Kindheit jede Woche wenn er zu Besuch kam, ein Schneiderbuch oder ein "Fünf Freunde"-Buch mitgebracht hat - bis zum nächsten Besuch war das immer ausgelesen.
Ich suche aber immer noch nach "dem Buch", das es ausgelöst hat, dass ich beim Lesen geblieben bin.
Vielleicht gibt es ja ein paar Kommentare und vielleicht find ich so den Weg zurück, wer weiß?
Was war es denn bei euch? "Das Buch", das euch zum Weiterlesen verleitet hat?
Ich kann für mich momentan nur sagen, dass mir mein Opa in meiner Kindheit jede Woche wenn er zu Besuch kam, ein Schneiderbuch oder ein "Fünf Freunde"-Buch mitgebracht hat - bis zum nächsten Besuch war das immer ausgelesen.
Ich suche aber immer noch nach "dem Buch", das es ausgelöst hat, dass ich beim Lesen geblieben bin.
Vielleicht gibt es ja ein paar Kommentare und vielleicht find ich so den Weg zurück, wer weiß?
Doloresse - 29. Dez, 22:55
in: Das Lesen, das Schreiben und das Erzaehlen
einmon - 29. Dez, 23:29
Hm. Ganz kann ich das auch nicht sagen, denn ich lernte ziemlich früh lesen und nicht-lesen ist mir total fremd, ich weiß gar nicht, wie manche Leute das machen. Aber eins meiner ersten Bücher, das ich heute auch noch heiß und innig liebe, ist "Latte Igel reist zu den Lofoten", weil Latte Igel so mutig und die Lofoten so wunderbar exotisch waren. Dann gab es noch das Buch, das meinen Hang zur Fantasy-Literatur prägte, nämlich "Die gestohlene Zahnlücke" (gibt es wohl nirgends mehr), wo echte Geister drin vorkamen und was ich jede Woche neu aus der Bücherei lieh. In die selbe Kerbe stießen die Narnia-Bücher und alles von Otfried Preußler - den Krabat (den übrigens auch Neil Gaiman letztens las), die Kleine Hexe und das Kleine Gespenst habe ich auch noch drüben im Bücherschrank stehen, neben Latte Igel. Und weil ich auch gestern wieder das Fliegende Klassenzimmer hervorholte und mich drüber freute: Erich Kästner nimmt auch einen großen Raum in meinem Kinder-Bücherschrank und in meinen guten Lese-Erinnerungen ein. (Die 5 Freunde las ich auch, aber mehr so nebenher und ich vermische die auch ständig mit den verflixten 7, den schwarzen 5 und wie sie nicht noch alle heißen von Enid Blyton).
Doloresse - 29. Dez, 23:42
ja
das Lesen lernt ich auch schon früh (da bin ich auch schon immer ganz frustriert, wenn unser kleiner Krieger mit 10 sich grad mal für die "Lustigen Taschenbücher" begeistern kann), aber ich find grad so gar nix, was mich so früh schon fasziniert hat und das "beunruhigt" mich momentan so ein bisschen - da hab ich immer das Gefühl, andere Leser wären mir Welten voraus, weil sie schon früher ganz andere Sachen geschätzt haben als ich - und das, wo ich mich eigentlich nicht zu den Sonntagslesern zähle ...
schoko-bella (anonym) - 31. Dez, 17:50
hm, ich würd sagen, meine omi ist schuld. als wir in italien lebten wollte sie wahrscheinlich daß ich die deutsche sprache nicht verliere und hat mir deswegen sämtliche tkkg, 5 freunde, asterix und noch ein paar mehr bücher geschickt. da habe ich meine liebe für bücher entdeckt.
auf diesem wege noch einen guten rutsch ins neue jahr und die besten wünsche für 2006.
auf diesem wege noch einen guten rutsch ins neue jahr und die besten wünsche für 2006.
Chris (anonym) - 31. Dez, 19:26
nicht DAS Buch, aber ein Buch
Meine Leseempfehlung für 2006:
"Ich und die anderen" von Matt Ruff
Ein supergutes und glückliches neues Jahr!
"Ich und die anderen" von Matt Ruff
Ein supergutes und glückliches neues Jahr!
Rihla (anonym) - 17. Mai, 20:35
Die menschliche Komödie
Nein, nicht die von Balzac, sondern die von William Saroyan. Mit 16 im Krankenhaus, als Lektüre vom Vater mitgebracht. Ich hab schon vorher viel gelesen, aber das war mein Einstieg in "richtige" Literatur ;)
walter (anonym) - 22. Jun, 14:24
so war's
Bei mir war es irgendwann "1:0 für unsern Club", das ich wieder und wieder las. Und das, obwohl der Schluss unlogisch war. Es war einfach gut erzählt. Da machte die Logik nicht viel. Später kamen fast alle Bände von Karl May. Viel später wurde die Bibel mein Lieblingsbuch und ist es bis heute geblieben. Außerdem lese ich viele Bücher, vor allem Biographien, theologische Bücher und Krimis - immer wieder aber auch eines der Bücher, die meine Kinder gerade lesen.












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